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Jazzbiografien

Detail

OGUEY, Pierre

* 29.04.1929, † Lausanne, 01.11.1979

Klavier

Lehre als Radiotechniker 1945-49, auch einige Klavierstunden. 1945 erste Erfahrungen in einem Swing-Tanzorchester (les Copains), erste Arrangements im Stil von Glenn Miller, Theatermusik. 1947 als Tontechniker beschäftigt mit Aufnahmen von Mario Galloppini und Jackie Boy de la Tour.

1950 entdeckt er die Musik von Stan Kenton, Woody Herman und Lennie Tristano und schreibt erste moderne Jazz-Arrangements. Daraus entstehen 1952 die Bop All Stars, die dann 1953 den 1. Preis des Amateur Jazz Festival in Zürich heimtragen und bei Jazz Partout auftreten. 1954 tritt er mit einer Big Band an, die dann auch Bälle spielt und 1959 wieder in Zürich den ersten Preis erhält.

1955 Entwicklung der "Règle harmonique système Pierre Oguey", einem einfachen System zur Erklärung harmonischer Zusammenhänge.

1960 führt er ein professionelles Tonstudio. 1962 publiziert er "Scola-rythm", ein Buch mit Schallplatte zum Selbststudium (Gitarre und Solfège). 1972 kommt die Big Band nochmals zusammen, dann spielt Oguey noch gelegentlich mit Kollegen.

[Alin Décoppet]


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