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Jazz Biographies

Detail

EIGENMANN, Urs Carl

* Davos, 16.12.1947

Voice, Piano, Fender-Rhodes electric piano, Organ, Synthesizer, Electric piano

Viele Jamsessions im ehemaligen Africana in St. Gallen, später auch mit eigenen Bands. Während der Seminarzeit in Rorschach Auftritte (diesmal nicht nur als Musiker, sondern auch als Komiker!) mit Richard Hirzel (Clown PIC) in Stücken von Karl Valentin. Viele Jahre wohnhaft in Bern gewesen. Gründung des Urs Eigenmann-Trios und später der legendären off & out. Auftritte auch an vielen Jazzfestivals, wie vor allem verschiedentlich am internationalen Jazzfestival Zürich. Etliche Radioaufzeichnungen und Radio-Live-Sendungen. Musikalische Zusammenarbeit mit der Ausdruckstänzerin Geneviève Fallet. 42 Male gezügelt, unter anderem vor allem wohnhaft gewesen in Zürich, Winterthur, Lugano und auch in Deutschland, zur Zeit in Flawil.

In Bern Gründung und Präsidium des Vereins Jazz in Bern. Während der Zürcher-Zeit Gründungsmitglied und Präsidium der Musiker Kooperative Schweiz (MKS). Workshops im grossen Musikzimmer von Armin Schibler. Mitbegründung des Ländler-Trios Trio Heubode mit Thomas Fehr (Querflöte) und Bruno Brandenberger (Bass, ex-off & out und ex-Mad Dodo). An vielen Vernissagen gespielt, wie u. a. für H. R. Giger, White (USA), Verena Broger, Alphons Keller, Köbi Lämmler, Jules Kaeser, Hansjörg Rekade etc.

Theater- und Filmmusik vertont, ebenso Werbespots. Vertonung von zwei Performances der Künstlerin Nesa Gschwend. In St. Gallen 1985 Gründung der Soul-, Blues- und Funkband Umamaca im Auftrag des Open-Air-Festivals 1985 in St. Gallen. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Sänger Malcolm Green.

Organisation mit Otmar Pfister der Villa Varnbüel in St. Gallen. Während drei Jahren wurden die verschiedensten Veranstaltungen mit einheimischen, wie auch mit internationalen Künstlern und Künstlerinnen, wie Konzerte (alle Richtungen, vor allem Jazz), Puppentheater, Film, Feste, etc. abgehalten, die gesamtschweizerisch von sich reden machten. Zusammenarbeit mit dem Dramaturgen Hugo Affolter am Stadttheater St. Gallen (Text und Musik) u. a. mit den Schauspielern Thomas Hary und Helmut Schüschner. Seit 1991 auch Solokonzerte.

Klavierlehrer und Leiter der Musikschulband an der Musikschule Flawil und vor allem Musik- und Gesangslehrer am Oberstufenzentrum Flawil. 1991 Anerkennungspreis der Stadt St. Gallen für das improvisatorische Schaffen und für die Zusammenführung verschiedenster Musikerpersönlichkeiten.

1993 Komposition und musikalische Leitung der Musik für Goethes Faust im Auftrag der Open Opera St. Gallen für ein Quintett, u. a. mit Malcolm Green, dem Violonisten Paul Giger und einem klassischen Gesangsquartett mit Andrea Weber Sopran, Adelheid Krauss Alt, Jens Weber Tenor und Christoph Hess Bass. 1995 Beginn der Zusammenarbeit mit Fred Kurer, St. Gallen (Text und Musik, u. a. auch im Stadttheater St. Gallen). Neue Lebensgemeinschaft und Zusammenarbeit mit Cornelia Buder (Text u. Musik). Beginn der Zusammenarbeit mit dem Perkussionisten Ferdinand Rauber. Februar 1996: Gründung des Vereins Farb-Ton-Art und Produktion des Projektes Alli zäme mit em Urs, ein Gesamtwerk mit Texten, Musik, Gestaltung, Malerei, Skulpturen, Objekte, Tanz, Film, Puppenspiel, Instrumenten- und Puppenbau, Installationen, etc. Beginn der Zusammenarbeit mit dem deutschen Saxophonisten Ekkehard Sassenhausen.

2000: Projekt Piazza Venezia (Tanz, Text und Musik, Aufführungen in St. Gallen und Überlingen (D).

2003/04: Beginn mit der Komposition für ein Musiktheater (Grosswerk) nach einem indischen Märchen von Manfred Kyber: Der Königsgaukler.

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