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Jazzbiografien

Detail

HUNZIKER, Christian

* St. Gallen, 04.04.1943

Stimme, Vibraphon, Banjo, Gitarre

Autodidakt. Grundlagen der Harmonielehre als Banjospieler in Dixielandbands erarbeitet. 4 Jahre Klavierunterricht. Als 16-jähriger Gymnasiast (1959) erste Kontakte mit Vibraphon, das die ideale Verbindung von Klavier und "Trauminstrument" Schlagzeug darstellte.

Mit 17 Gründungsmitglied des Roland Fischer Sextetts, einer erfolgreichen Swingformation.

Daneben verschiedene eigene Kleinformationen modernerer Stilrichtung. Gewinner diverser Preise am JazzFestival in Zürich. Ab 1963 äusserst fruchtbare Zusammenarbeit mit Jürg Lenggenhager (Klavier) meistens im Quartett mit Roger Pfund (Bass) und Rod Ackermann (Drums). In den Siebzigerjahren Mitglied des Willy Bischof Quartetts.

In einer etwas "ruhigeren" Phase vorwiegend Komponist und Keyboarder (Werbung,

Filmmusik, Diashowvertonungen, Dialektsongs). LP für CH-Records "Warum nid so".

Aufnahmen mit der DRS Bigband. Vorübergehende "Abwanderung" in die Pop-Szene (inkl. Euro Song Contest 1983). Während 10 Jahren Chefredaktor des Musiker Magazins "Workshop".

Erforscht Anfangs der Neunzigerjahre meditative Musik: CDs "Meditationen" (allein) und "The Hidden Valley" (mit Tenorsaxophonist Pierre Wildbolz), dann Reunion mit Jürg Lenggenhager (CD "Impro-Visionen").

Nach fünfjährigem Aufenthalt in Kalifornien (1998-2003) wieder als Vibraphonist im Oberaargau aktiv, u. a. als Solist der Big Bands "Blue Ties" und "High Passage".

[CH]


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