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Jazz Biographies

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VOERKEL, Urs

* Zürich, 10.04.1949, † Zürich, 11.09.1999; Piano, Drums, Hammond organ, Organ

In der Jugend klassischer Klavierunterricht. Ab 1969 Mitglied verschiedener Jazzgruppen im Raum Zürich. 1973 Preis "Bester Solist" am Jazzfestival San Sebastian. In diesen Zeitraum fallen die ersten Begegnungen mit europäischen Jazzmusiker/innen (Irène Schweizer, Peter Kowald, Paul Lovens u. a.); die Zusammenarbeit mit Irène Schweizer und Paul Lovens dauert bis zu seinem frühen Tod.

Teilzeitlich als Musiktherapeut an der psychiatrischen Klinik Burghölzli in Zürich tätig, spielt Urs Voerkel in den Achtziger- und Neunzigerjahren in verschiedenen musikalischen Zusammenhängen, wirkt integrierend und fördernd für viele Musiker/innen. Herausragend seine Mitarbeit in folgenden Gruppen: Voerkel-Lovens (gelegentlich mit Paul Rutherford zum Trio erweitert); Voerkel-Luescher (ein Klavierduo); Voerkel-Blöchlinger-Ulrich; Voerkel-Su-Kramis-Schweizer (ein Jazzquartett genannt 'Four In One', spielte nur Kompositionen von Thelonious Monk). Mit kompositorischen Fragmenten Voerkels spielen insbesondere seine beiden letzten, aktiven Formationen: ein Trio mit Daniel Studer und Marco Kaeppeli sowie ein Quartett mit Gabriela Scherrer, Priska Walss und Jacques Widmer.

Urs Voerkel verstarb 1999 nach langer Krankheit.

[Fredi Luescher]

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